"Gesundheit ist die Fähigkeit lieben und arbeiten zu können."

S. Freud

Herzlich willkommen auf der Website des FrauenGesundheitsZentrums Salzburg.

Wir möchten Sie in der Erhaltung oder Wiedererlangung Ihrer Gesundheit unterstützen –
mit persönlicher Beratung und mit Bildungsangeboten.

 

Office Manager*in
im Ausmaß von 33 Wochenstunden

AUFGABEN

  • Unterstützung unserer Geschäftsführerin in sämtlichen organisatorischen und administrativen Belangen
  • Terminvergabe für psychologische Beratungsgespräche und Empfang von Klientinnen
  • Office-Management: vorbereitende Buchhaltung, Korrespondenz, Abwicklung des Subventionswesens
  • Veranstaltungs-Management und technische Durchführung der Öffentlichkeitsarbeit

VORAUSSETZUNGEN

  • Abgeschlossene kaufmännische Ausbildung
  • Berufserfahrung
  • Praxiserprobte PC-Anwender*innen-Kenntnisse (MS Office, „Social Media“)
  • Organisationstalent, kommunikative und soziale Kompetenz
  • Freude am selbstständigen Arbeiten und am Umgang mit Menschen
  • Feministische Grundhaltung erwünscht

DETAILS ZUR ANSTELLUNG

  • Unbefristetes Dienstverhältnis im Rahmen einer 5-Tage Woche
  • Ein spannendes abwechslungsreiches Aufgabenfeld rund ums
    Frau-Sein und Frauengesundheit
  • Entlohnung nach SWÖ KV Stufe 6
    (Einstufung gemäß Berufserfahrung)
  • Flexible Arbeitszeitgestaltung außerhalb der Öffnungszeiten möglich

BEWERBUNG

Wir freuen uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung und nehmen diese ab sofort entgegen:

FrauenGesundheitsZentrum Salzburg
Alpenstraße 48 / 1. Stock
5020 Salzburg
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Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tel.: 0662/ 44 22 55


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SELBST♀WERT - Mädchen und junge Frauen stärken

Projektinformation:

Für das österreichische Projekt SELBST♀WERT haben sich sechs Frauengesundheitszentren aus Wien, der Steiermark, Oberösterreich
und Salzburg zusammengeschlossen.

Ziel ist es, Mädchen* und junge Frauen* zwischen 12 und 25 Jahren sowie (alleinerziehende) Mütter* zu stärken. Angesprochen werden Mädchen* und junge Frauen* mit und ohne Migrationshintergrund bzw. Fluchterfahrung, die vor allem aus sozioökonomisch benachteiligten Familien kommen.

SELBST♀WERT biete niederschwellige psychosoziale Unterstützung dort an, wo Mädchen* und Frauen* unterwegs sind: über Streetwork, in Jugendeinrichtungen, AusbildungsFit (ehemals Produktionsschulen), überbetriebliche Lehrlingsausbildung, Mädchen*-WGs, ...

In einer herausfordernden Pandemie-Zeit stärken die Frauengesundheitszentren damit seelische Gesundheit, Empowerment und gesundheitliche Chancengerechtigkeit von Mädchen* und jungen Frauen* sowie Müttern*.

Folder Mädchenprojekt "SELBST♀WERT"

 

Seit Herbst 2018 hat das FrauenGesundheitsZentrum Salzburg eine eigene Radiosendung 
"Frauengesundheit in the Air"

Jeden 1. Mittwoch im Monat ab 17:30 Uhr zu hören
auf der radiofabrik

'Frauengesundheit in the Air' vom 03.11.2021
" 'Selbst♀Wert' tut Mädchen und jungen Frauen gut"
Wie komme ich zu einem guten Selbstwertgefühl, was tut mir grundsätzlich gut, was hilft in Krisen?

Das neue Projekt "SelbstWert" des FrauenGesundheitsZentrum Salzburg, finanziert vom Sozialministerium, unterstützt Mädchen und junge Frauen.
Julia Fallend (klinische Psychologin) und Laura Trattner (Projektkoordinatorin) informieren im Interview mit Mag.a Aline Halhuber-Ahlmann.

Zur Sendung: " 'Selbst♀Wert' tut Mädchen und jungen Frauen gut"

 

 
ZUR SENDUNGSÜBERSICHT

 

Stärkung der Gesundheitskompetenz von Frauen während der Pandemie

Projektinformation:

Das Projekt „Wissen macht gesund. Stärkung der Gesundheitskompetenz von Frauen während der Pandemie“ wird vom Frauengesundheitszentrum FEM Süd (Institut für Frauen- und Männergesundheit) in Kooperation
mit dem Linzer Frauengesundheitszentrum und dem FrauenGesundheitsZentrum Salzburg durchgeführt.

 

Die COVID-19-Pandemie hat gravierenden Einfluss auf die Lebensbedingungen und die Gesundheit jedes Einzelnen. Auch bei FEM Süd zeigen sich die Auswirkungen dieser Krise in der täglichen Arbeit z.B. in Form von vielen Anfragen verunsicherter Klientinnen zum Thema COVID-19.

Vor allem MigrantInnen werden durch öffentliche Gesundheitskampagnen bzw. von seriösen Medien kaum erreicht bzw. sie fühlen sich wenig davon angesprochen. Diese Zielgruppe braucht aber ebenso dringend Antworten auf Fragen wie „Soll ich mich impfen lassen?“; „Was tue ich, wenn ich an Corona erkranke?“; „Wie gefährlich ist Corona wirklich?“ oder „Wie überstehe ich diese Zeit?“.  Gezielte Vermittlung von Gesundheitskompetenz ist daher notwendig, damit sich gerade die vulnerable Zielgruppe der MigrantInnen selbst und andere während dieser Pandemie schützen kann.Im Projekt "Wissen macht gesund." sollen Frauen mit geringer Gesundheitskompetenz in ihrer Handlungskompetenz gestärkt werden.

Ziele des Projektes:

  • Schulung von Frauen mit geringer Gesundheitskompetenz zu Gesundheitsthemen (Fokus COVID-19) und somit Erhöhung des Wissensstandes und Stärkung ihrer Handlungskompetenz.

Zielgruppe des Projekts:

  • Frauen mit Migrationshintergrund, vorwiegend aus afrikanischen bzw. arabischsprachigen Herkunftsländern.
  • Maßnahmen im Projekt: Ausbildung von Multiplikatorinnen (Peers) aus afrikanischen und arabischsprachigen Communities zu den Themen Krankheitsprävention, Impfungen, Verhalten im Krankheitsfall, psychische Gesundheit und Gewaltprävention mit Schwerpunkt COVID-19.
  • Durchführung von Workshops mit Frauen aus oben genannten Communities zur Stärkung ihrer Gesundheitskompetenz und Handlungsfähigkeit mit Schwerpunkt COVID-19.
  • Erstellung von mehrsprachigen Informationsmaterialien.

Die Maßnahmen werden in Wien, Oberösterreich und Salzburg umgesetzt. Es ist eine kostenlose Workshop-Reihe in drei Teilen und ist für eine Gruppe von Frauen, die in drei Workshops informiert werden.

  1. Wissen macht gesund: Kritische Gesundheitskommunikation
  2. Wissen macht gesund: Psychische Gesundheit mit Übungen
  3. Wissen macht gesund: Virus, Erkrankung, Impfung, auch in der Schwangerschaft

Rufen Sie uns an, wir können Arabisch, Kurdisch und Farsi/Dari sprechende Workshop-Leiterinnen anbieten. FrauenGesundheitsZentrum Salzburg, 0662 44 22 55, oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Das Projekt „Wissen macht gesund. Stärkung der Gesundheitskompetenz von Frauen während der Pandemie“  wird durch vom Bundeskanzleramt finanziert und läuft bis Dezember 2021.

 

Kurzbeschreibung "Wissen macht gesund" als Download

Hinweis:
Die Juli-, August- und September Ausgaben unserer Radiosendung Frauengesundheit in the Air“ in einfacher Sprache sind ganz dem Projekt „Wissen macht gesund“ gewidmet.
In der 1. Folge am 07.07.2021 geht es um die Themen Kritische Gesundheitskompetenz und Psychische Gesundheit ==> ZUR SENDUNG
Die 2. Folge am 04.08.2021 widmet sich Fragen rund um Corona: Das Corona Virus allgemein, die Impfung und Imfpungen in der Schwangerschaft ==> ZUR SENDUNG
In der 3. Folge am 01.09.2021 werden die Informationen der beiden vorangegangen Sendungen auf Farsi/Dari übersetzt ==> ZUR SENDUNG
Die Folge am 06.10.2021 stellt alle Informationen auf Arabisch zum Nachhören zur Verfügung ==> ZUR SENDUNG

Eine Rückschau auf 25Jahre Arbeit in der Frauengesundheit (von Aline Halhuber-Ahlmann)


Für uns gilt in Anlehnung an Freud: "Gesundheit ist die Fähigkeit lieben, arbeiten und sich entwickeln zu können" – daran orientieren wir uns. Frauengesundheit hat immer die individuelle einzelne Frau, das Mädchen im Fokus. Aber auch die Rahmenbedingungen, in denen Frauen und Mädchen in unserer Gesellschaft leben, sind wichtig. Wir bemühen uns mit unseren Angeboten die einzelnen Frau dabei zu unterstützen lieben, arbeiten und sich entwickeln zu können. Selbstbestimmung und Selbstwirksamkeit sind wichtige individuelle, aber auch gesellschaftliche Faktoren für Gesundheit.

Mit Wissen, Beratungen, Gesprächsrunden und Workshops wollen wir Frauen und Mädchen ermächtigen zu einer guten Gesundheit zu finden – allerdings gibt es gesellschaftliche Rahmenbedingungen, die das schwer machen und auch diese wollen wir verbessern. Als "zertifizierte Nervensäge" quälte ich so manche Sitzungsteilnehmer*innen, aber wer, wenn nicht wir, soll darauf aufmerksam machen, was Frauen besonders, anders und oft eben "kränkend" erleben. Als das  Frauengesundheitszentrum vor 25 Jahren anfing, gab es noch deutlich mehr äußere Feinde: die Medizin, die sich nur am Mann als Norm orientierte, sehr polarisierende Rollenerwartungen an Frauen und Mädchen, deutlich weniger Möglichkeiten sich informiert zu entscheiden, keinen einfachen Zugang zu Verhütungsmittel (leider sind sie immer noch nicht kostenlos)… um nur einige zu nennen – da hat es wirklich viele Verbesserungen  gegeben.