"Gesundheit ist die Fähigkeit lieben und arbeiten zu können."

S. Freud

Herzlich willkommen auf der Website des FrauenGesundheitsZentrums Salzburg.

Wir möchten Sie in der Erhaltung oder Wiedererlangung Ihrer Gesundheit unterstützen –
mit persönlicher Beratung und mit Bildungsangeboten.

 

Das FrauenGesundheitsZentrum Salzburg ist weiterhin für Sie da und bietet
psychologische Beratungsgespräche sowohl in Präsenz
- unter Einhaltung der geltenden Schutzmaßnahmen zu COVID19 -
als auch telefonisch oder via Skype an!


Für Terminvereinbarungen stehen wir Ihnen von Mo-Fr 09-12 Uhr und Mi 14-17 Uhr
unter der Tel. 0662/44 22 55 oder auch gerne per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zur Verfügung.

Die Schutzmaßnahmen für einen Besuch in unserer Einrichtung finden Sie hier:
Corona Richtlinien

Das Team des FrauenGesundheitsZentrum Salzburg

 

 

Oftmals fühlen sich Eltern und Angehörige von Menschen, die eine Essstörung haben, allein gelassen und ohnmächtig.
Ziel der Selbsthilfegruppe ist es im gemeinsamen Gespräch besser mit Betroffenen umzugehen,
Fehler im Verhalten zu erkennen, zu verändern und positive Erfahrungen auszutauschen.

Leitung: Caroline Prantner-Kaltenegger
Nächster Zyklus bzw. Termine: 13.10., 10.11., 22.12.2020, 19.01. und 23.02.2021, jeweils um 19:00 Uhr
Da es sich um eine Angebot für eine geschlossene Gruppe handelt, findet die Gruppe in Zyklen zu jeweils 5 Termine statt.
Ort: FrauenGesundheitsZentrum Salzburg,
Alpenstraße 48 / 1. Stock, 5020 Salzburg 
Beitrag: EUR 5,00/Termin und Teilnehmer*in
Anmeldungen ab sofort möglich unter:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
oder unter der Tel.: 0662/44 22 55

Seit Herbst 2018 hat das FrauenGesundheitsZentrum Salzburg eine eigene Radiosendung 
"Frauengesundheit in the Air"

Jeden 1. Mittwoch im Monat ab 17:30 Uhr zu hören
auf der radiofabrik

'Frauengesundheit in the Air' vom 04.11.2020:
"Was braucht das seelische Immunssystem?"
Das körperliche und das seelische Immunsystem hängen eng zusammen - Gefühle wirken über unser zentrales Nervensystem, in dem es uns beschleunigt und auch bremst.
Im Interview mit der Ärztin und Psychotherapeutin Dr.in Elisabeth Oedl-Kletter macht sich Aline Halhuber-Ahlmann, FGZ Salzburg und Kuratorium für psychische Gesundheit,
auf die Suche nach Strategien wie der Schutz unserer Seele auch in Krisenzeiten gestärkt werden kann.

Zur Sendung: "Was braucht das seelische Immunsystem?"

 
ZUR SENDUNGSÜBERSICHT

 

Zum neuartigen Coronavirus herrscht viel Unsicherheit und viele Fragen sind offen. Das Portal https://www.patienten-information.de/ hat eine Auswahl an Webseiten zusammengestellt, die aktuelle und seriöse Informationen zur Verfügung stellen.

Folgende Themenbereiche werden abgedeckt:

  • Allgemeine Informationen,
  • Hilfreiches für Menschen mit Vorerkrankungen,
  • Faktenchecks: Fakt oder Fake?,
  • Informationen in Leichter Sprache und in verschiedenen Fremdsprachen,
  • Patient*innenflyer: Grippe oder Corona-Virus in Fremdsprachen,
  • Erklärungen für Kinder,
  • Fachinformationen und Wissenswertes.

Zur Webseite: https://www.patienten-information.de/kurzinformationen/coronavirus




 

 

 

 

 

Eine Rückschau auf 25Jahre Arbeit in der Frauengesundheit (von Aline Halhuber-Ahlmann)


Für uns gilt in Anlehnung an Freud: "Gesundheit ist die Fähigkeit lieben, arbeiten und sich entwickeln zu können" – daran orientieren wir uns. Frauengesundheit hat immer die individuelle einzelne Frau, das Mädchen im Fokus. Aber auch die Rahmenbedingungen, in denen Frauen und Mädchen in unserer Gesellschaft leben, sind wichtig. Wir bemühen uns mit unseren Angeboten die einzelnen Frau dabei zu unterstützen lieben, arbeiten und sich entwickeln zu können. Selbstbestimmung und Selbstwirksamkeit sind wichtige individuelle, aber auch gesellschaftliche Faktoren für Gesundheit.

Mit Wissen, Beratungen, Gesprächsrunden und Workshops wollen wir Frauen und Mädchen ermächtigen zu einer guten Gesundheit zu finden – allerdings gibt es gesellschaftliche Rahmenbedingungen, die das schwer machen und auch diese wollen wir verbessern. Als "zertifizierte Nervensäge" quälte ich so manche Sitzungsteilnehmer*innen, aber wer, wenn nicht wir, soll darauf aufmerksam machen, was Frauen besonders, anders und oft eben "kränkend" erleben. Als das  Frauengesundheitszentrum vor 25 Jahren anfing, gab es noch deutlich mehr äußere Feinde: die Medizin, die sich nur am Mann als Norm orientierte, sehr polarisierende Rollenerwartungen an Frauen und Mädchen, deutlich weniger Möglichkeiten sich informiert zu entscheiden, keinen einfachen Zugang zu Verhütungsmittel (leider sind sie immer noch nicht kostenlos)… um nur einige zu nennen – da hat es wirklich viele Verbesserungen  gegeben.