SELBST♀WERT - Mädchen und junge Frauen stärken

Projektinformation:

Für das österreichische Projekt SELBST♀WERT haben sich sechs Frauengesundheitszentren aus Wien, der Steiermark, Oberösterreich
und Salzburg zusammengeschlossen.

Ziel ist es, Mädchen* und junge Frauen* zwischen 12 und 25 Jahren sowie (alleinerziehende) Mütter* zu stärken. Angesprochen werden Mädchen* und junge Frauen* mit und ohne Migrationshintergrund bzw. Fluchterfahrung, die vor allem aus sozioökonomisch benachteiligten Familien kommen.

SELBST♀WERT biete niederschwellige psychosoziale Unterstützung dort an, wo Mädchen* und Frauen* unterwegs sind: über Streetwork, in Jugendeinrichtungen, AusbildungsFit (ehemals Produktionsschulen), überbetriebliche Lehrlingsausbildung, Mädchen*-WGs, ...

In einer herausfordernden Pandemie-Zeit stärken die Frauengesundheitszentren damit seelische Gesundheit, Empowerment und gesundheitliche Chancengerechtigkeit von Mädchen* und jungen Frauen* sowie Müttern*.

Folder Mädchenprojekt "SELBST♀WERT"

 

Stärkung der Gesundheitskompetenz von Frauen während der Pandemie

 

Projektinformation:

Das Projekt „Wissen macht gesund. Stärkung der Gesundheitskompetenz von Frauen während der Pandemie“ wird vom Frauengesundheitszentrum FEM Süd (Institut für Frauen- und Männergesundheit) in Kooperation
mit dem Linzer Frauengesundheitszentrum und dem FrauenGesundheitsZentrum Salzburg durchgeführt.

 

Die COVID-19-Pandemie hat gravierenden Einfluss auf die Lebensbedingungen und die Gesundheit jedes Einzelnen. Auch bei FEM Süd zeigen sich die Auswirkungen dieser Krise in der täglichen Arbeit z.B. in Form von vielen Anfragen verunsicherter Klientinnen zum Thema COVID-19.

Vor allem MigrantInnen werden durch öffentliche Gesundheitskampagnen bzw. von seriösen Medien kaum erreicht bzw. sie fühlen sich wenig davon angesprochen. Diese Zielgruppe braucht aber ebenso dringend Antworten auf Fragen wie „Soll ich mich impfen lassen?“; „Was tue ich, wenn ich an Corona erkranke?“; „Wie gefährlich ist Corona wirklich?“ oder „Wie überstehe ich diese Zeit?“.  Gezielte Vermittlung von Gesundheitskompetenz ist daher notwendig, damit sich gerade die vulnerable Zielgruppe der MigrantInnen selbst und andere während dieser Pandemie schützen kann.Im Projekt "Wissen macht gesund." sollen Frauen mit geringer Gesundheitskompetenz in ihrer Handlungskompetenz gestärkt werden.

Ziele des Projektes:

  • Schulung von Frauen mit geringer Gesundheitskompetenz zu Gesundheitsthemen (Fokus COVID-19) und somit Erhöhung des Wissensstandes und Stärkung ihrer Handlungskompetenz.

Zielgruppe des Projekts:

  • Frauen mit Migrationshintergrund, vorwiegend aus afrikanischen bzw. arabischsprachigen Herkunftsländern.
  • Maßnahmen im Projekt: Ausbildung von Multiplikatorinnen (Peers) aus afrikanischen und arabischsprachigen Communities zu den Themen Krankheitsprävention, Impfungen, Verhalten im Krankheitsfall, psychische Gesundheit und Gewaltprävention mit Schwerpunkt COVID-19.
  • Durchführung von Workshops mit Frauen aus oben genannten Communities zur Stärkung ihrer Gesundheitskompetenz und Handlungsfähigkeit mit Schwerpunkt COVID-19.
  • Erstellung von mehrsprachigen Informationsmaterialien.

Die Maßnahmen werden in Wien, Oberösterreich und Salzburg umgesetzt. Es ist eine kostenlose Workshop-Reihe in drei Teilen und ist für eine Gruppe von Frauen, die in drei Workshops informiert werden.

  1. Wissen macht gesund: Kritische Gesundheitskommunikation
  2. Wissen macht gesund: Psychische Gesundheit mit Übungen
  3. Wissen macht gesund: Virus, Erkrankung, Impfung, auch in der Schwangerschaft

Rufen Sie uns an, wir können Arabisch, Kurdisch und Farsi/Dari sprechende Workshop-Leiterinnen anbieten. FrauenGesundheitsZentrum Salzburg, 0662 44 22 55, oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Das Projekt „Wissen macht gesund. Stärkung der Gesundheitskompetenz von Frauen während der Pandemie“  wird durch vom Bundeskanzleramt finanziert und läuft bis Dezember 2021.

 

Kurzbeschreibung "Wissen macht gesund" als Download

 

Hinweis:
Die Juli-, August- und September Ausgaben unserer Radiosendung Frauengesundheit in the Air“ in einfacher Sprache sind ganz dem Projekt „Wissen macht gesund“ gewidmet.
In der 1. Folge am 07.07.2021 geht es um die Themen Kritische Gesundheitskompetenz und Psychische Gesundheit ==> ZUR SENDUNG
Die 2. Folge am 04.08.2021 widmet sich Fragen rund um Corona: Das Corona Virus allgemein, die Impfung und Imfpungen in der Schwangerschaft ==> ZUR SENDUNG
In der 3. Folge am 01.09.2021 werden die Informationen der beiden vorangegangen Sendungen auf Farsi/Dari übersetzt ==> ZUR SENDUNG

Aufklärung, Bewusstseinsbildung und Unterstützung bei weiblicher Genitalverstümmelung


Projektinformation:

Das Projekt „INTACT - Aufklärung, Bewusstseinsbildung und Unterstützung bei weiblicher Genitalverstümmelung“ wird vom Frauengesundheitszentrum FEM Süd in Kooperation mit dem
Linzer Frauengesundheitszentrum und dem FrauenGesundheitsZentrum Salzburg durchgeführt.

Female Genital Mutilation/Cutting (FGM/C) ist eine Form geschlechtsspezifischer Gewalt gegen Frauen und Mädchen mit gravierenden langfristigen gesundheitlichen Folgen. Weibliche Genitalverstümmelung ist in Österreich gesetzlich verboten, sie erfüllt den Tatbestand schwerer Körperverletzung und gilt als grobe Menschenrechtsverletzung.

Im Frauengesundheitszentrum FEM Süd werden betroffene und bedrohte Mädchen und Frauen seit mehr als 10 Jahren von Gesundheitsexpertinnen unterstützt, die Finanzierung erfolgt durch die Frauenabteilung der Stadt Wien und dem Frauenministerium. Durch die Zusammenarbeit mit Krankenhäusern des Krankenanstaltenverbundes und dem AKH sowie mit dem FGM-ExpertInnenbeirat der Stadt Wien, getragen durch das Wiener Büro für Frauengesundheit und Gesundheitsziele (MA 24), ist ein umfassendes Versorgungsnetz gewährleistet.

Ziele des Projektes:

Die Verbesserung der gesundheitlichen Situation von Frauen und Mädchen, die von weiblicher Genitalverstümmelung betroffen sind sowie der Schutz von bedrohten Mädchen, stehen im Mittelpunkt des Projekts INTACT. Um diesen Frauen und Mädchen bestmögliche Unterstützung zukommen zu lassen, ist es sinnvoll und notwendig, kompetente Beraterinnen auszubilden.

Maßnahmen im Projekt:

In Wien sowie in Linz bzw. Salzburg wurden in Zusammenarbeit mit den Frauengesundheitszentren vor Ort zwei INTACT-Lehrgänge durchgeführt und mit Jänner 2019 abgeschlossen:

  • 24 Teilnehmerinnen wurden in 50 Unterrichtseinheiten umfassend geschult, zu gesundheitlichen, rechtlichen, religiösen, psychischen und sozialen Aspekten bei weiblicher Genitalverstümmelung
  • Die Teilnehmerinnen stammen aus 9 verschiedenen Herkunftsländern: Sudan, Somalia, Ägypten, Nigeria, Mali, Äthiopien, Marokko, Palästina und Jordanien
  • Qualifikationen der Teilnehmerinnen sind: Pädagogik, Pharmazie, Dolmetsch-Ausbildung, Soziale Arbeit, Gesundheit- und Krankenpflege u.a.m.
  • Einige Teilnehmerinnen haben bereits Ausbildungen als Gesundheitsmultiplikatorinnen (Nachbarinnen, Mimi-Gesundheitslotsinnen)
  • Referentinnen waren Gynäkologinnen, Sozialarbeiterinnen, eine Hebamme, eine Religionspädagogin, eine Sexualpädagogin, eine Psychologin, eine Medizinerin und Gesundheitsberaterin.

Im Jahr 2019 werden die ausgebildeten „INTACT-peers“ in Wien, Oberösterreich und Salzburg Aktivitäten umsetzen. Frauen und Mädchen, die von weiblicher Genitalverstümmelung betroffen sind, sollen kompetente Beratung und Unterstützung erhalten und spezialisierte medizinische Versorgung soll besser zugänglich gemacht werden.

Mittels Informationsworkshops sollen Frauen und Männer für die Problematik sensibilisiert werden - das Vorhaben soll somit auch präventiv wirksam sein. Strukturaufbau und überregionale Vernetzung sowie Wissenstransfer werden durch die Kooperation gestärkt.

Projektlaufzeit:

INTACT – Phase 1: Entwicklung und Umsetzung der INTACT-Peer-Ausbildung: Juli 2018 bis Jänner 2019

INTACT – Phase 2: Beratung, Aufklärung und Sensibilisierung: Februar 2019 bis Dezember 2019     
           

Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres

Kontakt Salzburg:
Mag.a Aline Halhuber-Ahlmann
FrauenGesundheitsZentrum Salzburg 0662/ 44 22 55
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Kontakt Wien:
Umyma Eljelede, Bakk.a
Frauengesundheitszentrum FEM Süd 01/60191-5201
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Kontakt Linz:
Mag.a Friederike Widholm
Linzer Frauengesundheitszentrum 0732/774460
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Beratung, Prävention und Netzwerkaufbau


Projektinformation:

Das Projekt „INTACT experts - Beratung, Prävention und Netzwerkaufbau“ wird vom Frauengesundheitszentrum FEM Süd (Institut für Frauen- und Männergesundheit) in Kooperation mit dem
Linzer Frauengesundheitszentrum und dem FrauenGesundheitsZentrum Salzburg
durchgeführt.


Female Genital Mutilation/Cutting (FGM/C) ist eine Form geschlechtsspezifischer Gewalt gegen Frauen und Mädchen mit gravierenden langfristigen gesundheitlichen Folgen. Weibliche Genitalverstümmelung ist in Österreich gesetzlich verboten, sie erfüllt den Tatbestand schwerer Körperverletzung und gilt als grobe Menschenrechtsverletzung. Im Frauengesundheitszentrum FEM Süd werden betroffene und bedrohte Mädchen und Frauen seit mehr als 10 Jahren von Gesundheitsexpertinnen unterstützt. Um diesen Frauen und Mädchen auch außerhalb Wiens bestmögliche Unterstützung zukommen zu lassen und der ständig steigenden Nachfrage gerecht zu werden, ist es notwendig, professionelle Beratung anzubieten. Die Durchführung von Workshops mit Frauen aus den betroffenen Communities zur Aufklärung und Sensibilisierung und Schulungsmaßnahmen für relevante Berufsgruppen sind weitere essenzielle Projektbausteine.

Ziel des Projektes:

Das Vorhaben dient der Verbesserung der Gesundheit von Frauen, die von Gewalt - insbesondere von FGM/C - betroffen sind sowie dem Schutz bedrohter Mädchen. Diese Verbesserung soll durch eine multidisziplinäre Herangehensweise erreicht werden. Basierend auf langjähriger Expertise sollen Beratungskapazitäten in Wien erweitert und überregional ausgebaut werden - neben dem FEM Süd in Wien werden die Frauengesundheitszentren in Linz und Salzburg zu Anlaufstellen für betroffene Frauen und Mädchen.

Maßnahmen im Projekt:

Es werden frauenspezifische und kultursensible Beratungen und Workshops in mehreren Erstsprachen angeboten. Multidisziplinäre bio-psycho-soziale Beratungsmethoden kommen zum Einsatz, um den physischen, psychischen und sozialen Folgen von FGM/C und anderen Formen von Gewalt Rechnung zu tragen. Die Informationsvermittlung und Bewusstseinsbildung für die Frauen erfolgen mittels Workshops, welche in Kooperation mit anderen Trägern stattfinden. Für Angehörige von Gesundheits- und Sozialberufen finden Schulungen zur Sensibilisierung statt. Diese Maßnahmen werden in Wien, Oberösterreich, Salzburg, Niederösterreich und im Burgenland umgesetzt. Für Expert*innen wird ein Handbuch über medizinische, rechtliche und psychosoziale Aspekte von Gewalt - insbesondere von FGM/C - erstellt, das u.a. auch Handlungsempfehlungen sowie Anlaufstellen beinhalten wird. Weiters wird zur Aufklärung und Sensibilisierung hinsichtlich dieser Themen eine mehrsprachige Broschüre für Frauen realisiert.

Das Projekt „INTACT experts – Beratung, Prävention und Netzwerkaufbau“ wird durch den Österreichischen Integrationsfonds finanziert und läuft bis Dezember 2021.

Kontakt Salzburg:
Mag.a Aline Halhuber-Ahlmann
FrauenGesundheitsZentrum Salzburg
0662/ 44 22 55
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Kontakt Wien:
Mag.a Elisabeth Hanusch-Mild
Frauengesundheitszentrum FEM Süd
01/60191-5201 oder 0650/302 13 42
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Kontakt Linz:
Mag.a Friederike Widholm
Frauengesundheitszentrum FEM Süd
0664/564 83 04
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

                     

 

Das FrauenGesundheitsZentrum Salzburg bietet die Schulung für Multiplikator*innen in Salzburg an: https://femsued.at/arbeitsbereiche/intact-experts/

Multiplikator*innen-Schulung
zum Thema Female Genital Mutilation/Cutting (FGM/C) und andere Formen der Gewalt

Weibliche Genitalverstümmelung bzw. Female Genital Mutilation/Cutting (FGM/C) ist eine Form geschlechtsspezifischer Gewalt gegen Frauen und Mädchen mit gravierenden langfristigen gesundheitlichen Folgen. FGM/C ist in Österreich gesetzlich verboten, sie erfüllt den Tatbestand schwerer Körperverletzung und gilt als grobe Menschenrechtsverletzung. Schulungsmaßnahmen für relevante Berufsgruppen sind essenziell, um betroffenen Frauen und potenziell betroffenen Mädchen bestmögliche Unterstützung zukommen zu lassen.

Ziel der Schulung:

Sensibilisierung, Vermittlung von Wissen und Handlungsempfehlungen zu den Themen weibliche Genitalverstümmelung und andere Formen traditionsbedingter Gewalt.

Zielgruppe:

Personen, die im beruflichen Alltag mit Bedrohten/Betroffenen in Kontakt kommen können (z.B. Angehörige von Gesundheits- und Sozialberufen, PädagogInnen).

Dauer:

Termin im Umfang von 2 - 3 Stunden, auf Wunsch sind auch längere Termine möglich.
Die Durchführung der Schulung als Webinar ist alternativ ebenfalls möglich.

Kosten: 

Die Schulung ist kostenlos.

Inhalte:

  • Definitionen und Formen von FGM/C
  • Prävalenz und Inzidenz von FGM/C
  • Komplikationen
  • andere Formen traditionsbedingter Gewalt
  • rechtliche Situation
  • Handlungsempfehlungen
  • Psychohygiene

Benötigtes Equipment:

Laptop, Beamer, Lautsprecher. Im Falle eines Webinars benötigen die TeilnehmerInnen ein internetfähiges Gerät (PC, Notebook, Tablet, Handy...) welches mit Mikrofon, Kamera und Lautsprechern bzw. Kopfhörern ausgestattet ist und eine stabile Internetverbindung.

Informationsblatt: Einladung Multiplikator*innen Schulung

Das Projekt „INTACT experts – Beratung, Prävention und Netzwerkaufbau“ wird durch den Österreichischen Integrationsfonds finanziert und läuft bis Dezember 2021.

Kontakt Salzburg:
Mag.a Aline Halhuber-Ahlmann
FrauenGesundheitsZentrum Salzburg 0662/ 44 22 55
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Kontakt Wien:
Mag.a Elisabeth Hanusch-Mild
Frauengesundheitszentrum FEM Süd
01/60191-5201 oder 0650/302 13 42
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Kontakt Linz:
Mag.a Friederike Widholm
Frauengesundheitszentrum FEM Süd
0664/564 83 04
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

                     

 

von Mathias Schuh
in Kooperation mit dem FrauenGesundheitsZentrum Salzburg

Regie/Stück: Mathias Schuh
Spiel: Karoline Schragen
Für Jugendliche ab 13/14 Jahren
Spieldauer: ca. 55 min

Karoline Schragen/Schauspielerin

Essstörungen werden immer häufiger, die Betroffenen immer jünger und es sind auch zunehmend Burschen von dem Thema betroffen. Die Magersucht kommt mittlerweile oft als „ super gesunde Ernährungsumstellung“  getarnt daher, bei der kaum mehr wirklich nährende Lebensmittel gegessen werden. Die Bulimie ist scheinbar eine „Lösung“ für den inneren Konflikt Hunger zu haben, viel essen zu können und doch nicht dick zu werden.

Das Projekt versucht Schüler*innen für dieses Thema zu sensibilisieren, sie auch emotional so zu erreichen, dass sie aufmerksam werden und sich gegebenenfalls auch helfen lassen.

Die theaterachse bringt gemeinsam mit dem FrauenGesundheitsZentrum Salzburg
das Stück MEINE SCHWESTER AN(N)A ab Jänner 2018 in die Salzburger Klassenzimmer!

MEINE SCHWESTER AN(N)A erzählt die Geschichte von Karin und ihrer Schwester Anna, die beide von einer Essstörung betroffen sind und diese ganz unterschiedlich durchleben.
Eine Geschichte, die zeigt, wie eine Essstörung das Leben der Betroffenen beeinflussen und letztlich zerstören kann.

Die theaterachse kann auf jahrelange Erfahrung in Zusammenarbeit mit sozialen Institutionen bauen.
Mit Stücken wie: DU SPINNST DOCH, SELBER SCHULD,  FANGNETZ,  FREIHEIT.KOMM, MAMA GEHT`S HEUT NICHT SO GUT und aktuell WAS IST SCHON NORMAL ist die theaterachse seit vielen Jahren im Auftrag der Kinder- und Jugendanwaltschaft in Salzburg, Oberösterreich und Kärnten unterwegs und hat pro Stück ca. 8.000-10.000 Jugendliche erreicht. Das macht in Summe bisher ca. 40.000 Jugendliche.
Mit SELBER SCHULD gewann die theaterachse 2010 den Österreichischen Präventionspreis.

Das FrauenGesundheitZentrum Salzburg ist seit mehr als 26 Jahren, die Ansprechpartnerin in Salzburg für Betroffene, Angehörige, Lehrer*innen, Schulen und auch Mulitiplikator*innen zum Thema Essstörungen. Durch die Nachbereitung des Stückes mit Expertinnen des FrauenGesundheitsZentrums können konkrete Fragen beantwortet, aber auch der Weg zu hilfreicher fachlicher Unterstützung gezeigt werden.

MEINE SCHWESTER AN(N)A  ist die erste Zusammenarbeit der theaterachse mit dem FrauenGesundheitsZentrum Salzburg, das die fachliche Nachbereitung in den Schulklassen übernimmt.


Buchungen für Aufführungen des Stückes in den Klassenzimmern der Schulen vor Ort -
Details dazu weiter unten!
Anmeldungen für Schulen unter +43 650 744 96 86 (die theaterachse)

 

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN:

KLASSENZIMMERSTÜCK? WAS IST DAS?

Ein Klassenzimmerstück macht das Klassenzimmer zur Bühne. Ohne technischen Aufwand wird der Raum und die besondere Situation des Klassenzimmers genutzt, um ein Theaterstück zu spielen und so eine Geschichte zu erzählen. Meist interaktiv angelegt, ist es ein sehr aktueller und spannender Ansatz, Inhalte und Themen direkt an dem Ort auf theatrale Weise zu verhandeln, an dem die Schüler*innen viel Zeit ihres Lebens verbringen.

WIE IST DER ABLAUF IN DER SCHULE?

Der Ablauf kann individuell an die Schulstunden angepasst werden. Hier ein Beispiel:

08.30 Uhr Ankunft
09.30 Uhr 1. Vorstellung (55 Minuten) + Nachgespräch (ca. 30 Minuten)
11.30 Uhr 2. Vorstellung (55 Minuten) + Nachgespräch (ca. 30 Minuten)
13.00 Uhr Abfahrt

WELCHE TERMINE SIND FREI UND WIE GEHT DIE BUCHUNG?

Bei Interesse schicken Sie uns 2 - 3 Wunschtermine an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Wir werden dann versuchen den Termin zu wählen, der für das FrauenGesundheitZentrum Salzburg und die Schauspielerin passt.
Daraufhin wird die Schauspielerin die weiteren Punkte mit Ihnen vereinbaren.
Wir spielen gerne auch Doppelvorstellungen damit sich die Anfahrt lohnt, d.h. nach Möglichkeit zwei Vorstellungen für zwei Klassen an einem Vormittag.

WAS KOSTET DAS KLASSENZIMMERSTÜCK?

Das Klassentheaterstück kostet grundsätzlich pro Aufführung EUR 400.- .
Sofern wir eine entsprechende Förderung oder einen Sponsor für das Projekt bekommen, können wir das Stück entweder kostenfrei oder zumindest für EUR 7.- pro Schüler*in ermöglichen.

WAS MUSS IM KLASSENZIMMER BEACHTET WERDEN?

* Das Klassenzimmer muss uns 1h vor Beginn der (ersten) Vorstellung zur Verfügung stehen.
* Das Klassenzimmer muss eine TAFEL haben, da mit Kreide auf dieser geschrieben wird. Bitte informieren Sie uns, falls Sie nur ein Whiteboard oder ähnliches haben.
* Der Lehrertisch sollte möglichst leer sein (Computer stört nicht), da auf diesem demonstrativ einige Essenssachen ausgepackt werden.
* Ansonsten bitte klassische Unterrichtsaufstellung.

 WAS IST SONST NOCH WICHTIG?

* Kein Lehrer*innen-Wechsel während der Vorstellung.
* Keine Ansagen vor der Vorstellung durch das Direktorat, etc.
* Keine Durchsagen (wenn möglich) während der Vorstellung z.B. mittels Lautsprecher
* Fotografieren/Filmen während der Vorstellung ist untersagt.
* Bitte andere Lehrer*innen informieren, dass das Theater in der Schule ist.


KONTAKT theaterachse:
www.theaterachse.com  
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tel: 0650/7449686

HANDOUT zum DOWNLOAD

Unterstützt durch: