Seit Anfang Oktober 2018 hat das FrauenGesundheitsZentrum Salzburg eine eigene Radiosendung "Frauengesundheit in the Air"
Sendezeit: Jeden 1. Mittwoch im Monat ab 17:30 Uhr auf der RADIOFABRIK


'Frauengesundheit in the Air' vom 01.05.2019:
"25 Jahre FrauenGesundheitsZentrum Salzburg"
Am Beginn 1994 hieß es "Isis-Gesundheit und Therapie für Frauen" (nach der ägypischen Göttin), dann Frauengesundheitszentrum ISIS und heute FrauenGesundheitsZentrum Salzburg
– die letzte Änderung wurde durch den IS notwendig, der in allen anderen Ländern ISIS heißt.
Aber auch die Inhalte änderten sich 25 Jahren….

Die Sendung "25 Jahre FrauenGesundheitsZentrum" in der Reihe "Frauengesundheit in the Air" informiert über die Motive der Gründung, die besonderen Projekte der vergangenen Jahre und beleuchtet auch die gesellschaftspolitische Bühne, auf der die Frauengesundheitspolitik agiert.

Zur Sendung: "25 Jahre FrauenGesundheitsZentrum Salzburg"

 

'Frauengesundheit in the Air' vom 03.04.2019:
"Wenn Essen zum Problem wird"

Essstörungen werden leider immer häufiger und die Betroffenen werden immer jünger. Essen ist immer seltener eine lustvolle und genussfreudige Tätigkeit, sondern wird durch Diäten, Ernährungsvorschriften und Selbstbeschränkungen zum Problem. Die Psychologin und Psychotherapeutin Mag.a Hermine Steininger, Beraterin im FrauenGesundheitsZentrum Salzburg und die Psychotherapeutin Caroline Prantner-Kaltenegger informiert im Interview mit Marietta Hajek über mögliche Hintergründe von Essstörungen.

Zur Sendung:  "Wenn Essen zum Problem wird"

 

'Frauengesundheit in the Air' vom 09.03.2019:
"Mit Aufklärung gegen weibliche Genitalbeschneidung"

Das Wiener Frauengesundheitszentrum FEM SÜD betreut seit über 10 Jahren Frauen aus den Regionen, in denen die Weibliche Genital Beschneidung (FGM) üblich ist.
Die Ärztin Umyma Eljedele berät, begleitet und informiert Frauen über FGM und ist als Sudanesin sehr vertraut mit vermeindlichen  "Begründungen". mit denen FGM vertreten wird. Sie kann, wie kaum eine andere  die "Logik" die dahinter steckt, entlarven. Im Interview spricht sie sehr informativ darüber.

Zur Sendung:  "Mit Aufklärung gegen weibliche Genitalbeschneidung"

 

'Frauengesundheit in the Air' vom 06.02.2019:
"FGM - der brutale Schnitt, der angeblich zur 'reinen Frau' macht"
Weibliche Genitalbeschneidung (FGM) - nicht nur im Ausland ein Thema
Der weiblichen Genitalbeschneidung FGM/C, einem heiklen und auf vielen Ebenen schmerzhaften Thema, widmet das FrauenGesundheitsZentrum Salzburg ihre nächsten beiden Radiosendungen (der 2. Teil folgt im März). Europaweit sind 500.000 Frauen und Mädchen betroffen. Hilfe Wolf, die Geschäftsführerin des Frauengesundheitszentrums FEM Süd in Wien informiert uns in der Sendung über die FGM-Peer-Ausbildung INTACT: „Wir versuchen in Österreich lebenden Frauen aus den jeweiligen Gemeinschaften zu erreichen, um sie zu befähigen die Gesundheit der Frauen und Mädchen besser zu schützen“. Das Wiener Frauengesundheitszentrum FEM Süd ist spezialisiert auf das Thema und bietet in Wien Beratungen und Unterstützung bei gesundheitlichen, körperlichen, seelischen und sozialen Problemen für betroffene Frauen an. Unter der Leitung des FEM Süd wurde im Auftrag des Aussenministeriums in Kooperation mit den Salzburger und Linzer Frauengesundheitzentren das Projekt INTACT gestartet.

Zur Sendung:   "FGM - der brutale Schnitt, der angeblich zur 'reinen Frau' macht"

 

'Frauengesundheit in the Air' vom 02.01.2019:
"Gendermedizin betrifft Männer und Frauen"

Frauen unterscheiden sich nicht nur in der "Bikini-Zone" (Brüste und Unterleib) von Männern,
sondern auch im Rest des Körpers. Die noch relativ junge Forschung zum Thema Gendermedizin
sollte endlich im Gesundheitssystem verankert sein. Was Sie als Patient*innen darüber wissen sollten...
Das FrauenGesundheitsZentrum Salzburg zitiert aus dem Buch" Fehldiagnose Frau - Wie Krankheiten und Symptome sich bei Frauen anders zeigen" von Anna Maria Dieplinger.

Zur Sendung:   "Gendermedizin betrifft Männer und Frauen"

 


'Frauengesundheit in the Air' vom 05.12.2018:
"Wie ist frauenfreundliche Sexuelle Bildung?"

In der Sendung
riskieren wir einen feministischen Blick auf Sexuelle Bildung.
Die Sexualpädagogin Kerstin Pirker, vom Frauengesundheitszentrum in Graz bildet aber nicht nur junge Menschen, sondern verhilft auch vielen erwachsenen Frauen und Männern zu einem klaren Blick auf die weibliche Lust und Sexualität. So ist die Klitoris keine „kleine Erbse“ sondern ein großes, ausschließlich der weiblichen Lust dienendes Organ, das sich im Gegensatz zum Penis, im inneren des weiblichen Körpers, in den Vulvalippen und rundherum verbirgt.
Warum wissen das so viele Frauen noch nicht?
Warum heißt es eigentlich „Scheideneingang“, ob wohl doch viel mehr aus der Scheide heraus, als hinein kommt?
Warum plagen sich Frauen mit der Verhütung, wenn doch der befruchtende „klassische“ Geschlechtsverkehr ihrer Lustgewinnung nicht unbedingt zuträglich ist?

Marietta und Aline vom FrauenGesundheitsZentrum Salzburg freuen sich, Euch mit diesem Interview zu vielleicht neuen und überraschenden Sichtweisen zu locken!

Zur Sendung:  "Wie ist frauenfreundliche sexuelle Bildung?"

 


'Frauengesundheit in the Air' vom 07.11.2018:
"Wie Mädchengruppen gut tun"

Maria Bernhart vom FEM Wien, einem der Frauengesundheitszentren in Wien,
im Interview über gesundheitsfördernde Mädchengruppen, die Mädchen dabei unterstützen selbstbewusst,
fröhlich und gestärkt ins Erwachsenenleben hineinzuwachsen. Es ist oft nicht einfach ein Mädchen zu sei.


Zur Sendung:   "Wie Mädchengruppen gut tun"
 


'Frauengesundheit in the Air' vom 03.10.2018:
"Was ist Frauengesundheit?"

In ihrer ersten Sendung aus der Reihe „Frauen*zimmer“ stellten sich Aline Halhuber und Marietta Hajek

vom FrauenGesundheitsZentrum Salzburg grundsätzliche Fragen zum Thema Frauengesundheit:
Was hält und macht Frauen und Mädchen gesund?
Mädchen und Frauen sind anders gesund, aber auch anders krank als Burschen und Männer.
Diese Tatsache mag heute vielleicht niemanden mehr überraschen, aber vor 25 Jahren wurde dieser Tatsche häufig noch heftig widersprochen und sie wurde als feministischer Unfug abgetan.
Mädchen "sind" ihr Körper und Burschen sind ihr "Handeln". So zeigen sich Erkrankungen wie Essstörungen viel häufiger bei Mädchen, bei Burschen ist es eher die Sucht nach Fitness-Drinks und Muskeln, die über ein gesundes Maß hinausgehen. Manchmal hat dieser Unterschied seine Wurzel in der Biologie, oft ist der Grund aber die zugedachte Geschlechterrolle, die Frauen bewusst oder unbewusst in der Gesellschaft übernehmen.

Zur Sendung:   "Was ist Frauengesundheit?"